Marketingkommunikation

Marketingkommunikation in sozialen Medien

Die Bedeutung der sozialen Medien wie Facebook oder LinkedIn hat im vergangenen Jahrzehnt im Alltag sehr stark zugenommen. Der Kauf ohne Verzögerungen wird für die Kunden immer interessanter und der E-Commerce-Bereich hat nach wie vor ein sehr großes Wachstumspotenzial. Nahezu kein Unternehmen kann es sich heutzutage leisten, die Waren Produkte nur offline zu verkaufen. Selbst im B2B-Bereich werden immer mehr Verkäufe über das Internet abgewickelt.

Die Grundlage von E-Commerce Marketing (englisch: „electronic commerce“) lässt optimal mit der Übersetzung „elektronischer Handel“ beschreiben. Dieser Begriff umfasst sämtliche elektronisch abgewickelten Möglichkeiten des Kaufs und des Verkaufs von Dienstleistungen oder Produkten im Internet. Im Vergleich zum E-Commerce Marketing schließt das E-Business zudem auch Werbung, Online-Marketing und E-Sales ein. Dies sind alle Bereiche, welche zur Steigerung des Absatzes und dem Vertrieb der Produkte im Netz nötig sind.

Das Videomarketing

Videomarketing heißt, dass Werbe- und Kommunikationsziele der Unternehmen durch Videos praktisch umgesetzt werden. Eventuelle Instrumente des Videomarketings sind sämtliche Formate eines Videos, die im Marketingbereich genutzt werden. Dabei kann generell in die Umsetzung von Animations- und Realfilmen differenziert werden. Zudem gibt es noch andere wichtige mögliche Formate – Werbespots, Produktvideos, Imagefilme, Erklärvideos, Messefilme, Corporate Videos sowie Recruitingfilme. Dabei ist die Liste an Möglichkeiten recht lang. Das Onlineshopping ist ein mittlerweile fest errichtetes Gebiet des Handels und birgt ein sehr hohes Potenzial für Marken und für Unternehmen. Aufgrund der Einsicht der Haushalte mit internetfähigen Geräten und einem Internetanschluss ist das Bestellen von Waren in einem Onlineshop heutzutage ein natürlicher Teil des Kaufgeschehens bei Kunden. Nahezu alle großen Händler besitzen einen Onlineshop, über welchen diese meist einen erheblichen Umsatz generieren.
Obwohl der Onlinehandel im Internet vollzogen wird, können die Grenzen zu anderen Wegen des Absatzes, zum Beispiel zum Direktvertrieb und zum stationären Handel, fließend gestaltet werden. So gelangen die Kunden auf verschiedenen Wegen zu den Angeboten eines Unternehmens, wobei die sogenannten Touch-Points sich wechseln können.